Erektile Dysfunktion in Ihren 30ern? Potencialex hilft jungen Männern

Depressiver Mann, der auf seinem Bett sitzt und sich schlecht fühlt

Ein Hänger im Bett ist nicht das Ende der Welt. Was aber, wenn aus dem einmaligen "irgendwie klappt es heute nicht" ein Dauerzustand wird? Junge Männer über 40 sind irritiert, wenn sie feststellen, dass ihre Erektion plötzlich nachlässt oder sogar ganz ausbleibt. Erektile Dysfunktion mit 30? Gibt es so etwas überhaupt?

Es gibt sie, und sie ist gar nicht so selten, wie viele denken. Auch wenn es nicht in die heutige Gesellschaft passt, in der ein Mann immer bereit und potent sein soll: Eine Studie der Universitá Vita-Salute San Raffaele in Italien hat ergeben, dass jeder vierte Mann vor dem vierzigsten Lebensjahr von dieser sexuellen Störung betroffen ist. sexuellen Störung vor dem vierzigsten Lebensjahr.

Hilfe bei Potenzproblemen

Auch wenn viele junge Männer den Gang zum Arzt vermeiden möchten, sollten sie unbedingt abklären lassen, ob organische Probleme vorliegen, die behandelt werden müssen.

Erektionsstörungen sind heute in der Medizin sehr gut behandelbar und oft sogar heilbar. Auch bei rein psychogenen Ursachen
kann ein Ergänzungsmittel wie Potencialex verwendet werden. Wenn der Mann das Selbstvertrauen zurückgewinnt, dass er zu guten, durchdringenden Erektionen fähig ist, lösen sich psychische Blockaden meist schnell auf.

Wenn Dauerstress am Arbeitsplatz, mit dem Partner, im familiären Bereich oder auch Freizeitstress die Erektionsprobleme verursachen, können stressreduzierende Maßnahmen wie autogenes Training, eine Änderung des Lebensstils oder gezieltes Anti-Stress-Coaching sehr hilfreich sein.

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Was hilft sonst noch gegen erektile Dysfunktion?

Gesünder leben: Es gibt eine Reihe von Risikofaktoren, die zu erektiler Dysfunktion führen. Durch eine gesündere Lebensweise können Sie diese von vornherein verhindern:

Unter anderem sollten Sie mit dem Rauchen aufhören und Übergewicht abbauen. Auch Bewegungsmangel, psychischer Stress und übermäßiger Alkoholkonsum können Gründe für Erektionsstörungen sein. können Gründe für Erektionsstörungen sein.

Übertreiben Sie es nicht mit dem Sport: Wenn Sie sich beim Training verausgaben, reduzieren Sie die Produktion von Sexualhormonen. Die ausgeschütteten Endorphine erzeugen ein Gefühl der Erheiterung, hemmen aber die Erregung.

Der Umgang mit Partnerschaften: Erektionsstörungen wirken sich natürlich auch auf eine Beziehung aus und beeinflussen das sexuelle Zusammenleben erheblich. Betroffene Männer sollten sich daher nicht scheuen, ihre Partnerin darüber zu informieren, damit das Problem gemeinsam gelöst werden kann. Denn ohne Gespräche sind beide Partner auf Vermutungen und Phantasien angewiesen, was zu gegenseitigem Misstrauen führen kann.

Rund 16 Prozent aller Männer leiden unter Erektionsstörungen. Tritt eine (morgendliche) Erektion dennoch im Schlaf auf, weiß der Betroffene, dass sein Problem psychisch und nicht physisch bedingt ist. Wenn die Ursache körperlich ist, können Medikamente helfen, aber die oben genannten Tipps sollten zuerst ausprobiert werden.

Denken Sie nicht, dass Ihr Problem keine Lösung hat, Potencialex ist gemacht, um das Problem an der Wurzel zu beseitigen, dank seiner potenten Inhaltsstoffe: Potencialex Inhaltsstoffe

 

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